Wer­te.

Wie gelingt es uns, ande­re auch in schwie­ri­gen Situa­tio­nen zu respek­tie­ren? Indem wir uns selbst unein­ge­schränk­ten Respekt ent­ge­gen­brin­gen. Das bedeu­tet für uns Inte­gri­tät, die eige­ne Per­sön­lich­keit zu wah­ren.

Wir sind und gestal­ten mit Indi­vi­du­en im orga­ni­sa­to­ri­schen Kon­text der Schu­le. Die wirk­li­che Leis­tung fin­det immer dort statt, wo Men­schen im Kon­takt zuein­an­der ste­hen. Die­se Leis­tung kön­nen wir dann im bes­ten Sin­ne erbrin­gen, wenn wir sel­ber «ganz sind», uns sel­ber sind. Aus die­ser Inte­gri­tät sind wahr­haf­ti­ger Aus­tausch, Erkennt­nis, Ent­wick­lung und Wachs­tum mög­lich.

Ver­ant­wor­tung ist eine per­sön­li­che Ange­le­gen­heit und doch geht sie uns alle etwas an. Ver­ant­wor­tung tra­gen immer Indi­vi­du­en. Wo Ver­ant­wor­tung nicht klar einem Men­schen zug­ord­net wer­den kann, kommt es zur Dif­fu­si­on – Ver­flüch­ti­gung – der Ver­ant­wor­tung. Wir vom IKMSR unter­stüt­zen Schu­len und Ange­hö­ri­ge von Schu­len direkt dabei, dass alle Betei­lig­ten im Sys­tem Schu­le ihre Ver­ant­wor­tung tra­gen wol­len und kön­nen.

Respekt reprä­sen­tiert unse­re Grund­hal­tung. Als Men­schen, die das Leben gestal­ten, ste­hen wir ste­tig direkt oder indi­rekt im Aus­tausch mit ande­ren Men­schen. Wir leben huma­nis­ti­sche Wer­te und glau­ben dran, dass die Begeg­nung, der Aus­tausch, und die gemein­sa­me Arbeit mit Men­schen und für Men­schen dann erfolg­reich sind, wenn wir uns als gleich­wür­dig sehen kön­nen. Respekt zu leben ist für uns sowohl Weg als auch Ziel.

Kom­mu­ni­zie­re ich als inte­gre Per­son, kann ich vom Emp­fän­ger als echt und wahr­haf­tig – authen­tisch – wahr­ge­nom­men wer­den. Inte­gri­tät ist daher Bedin­gung für Authen­ti­zi­tät. Die­se Bedin­gung ist situa­tiv dann erfüllt, wenn in Bezug auf die jewei­li­ge Situa­ti­on kei­ne mass­geb­li­chen inne­ren Kon­flik­te vor­han­den sind, son­dern Geklärt­heit – Klar­heit – besteht. Folg­lich wer­de ich (als) klar «wahr» genom­men. Eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung, um Respekt zu erfah­ren.

Respekt reprä­sen­tiert unse­re Grund­hal­tung. Als Men­schen, die das Leben gestal­ten, ste­hen wir ste­tig direkt oder indi­rekt im Aus­tausch mit ande­ren Men­schen. Wir leben huma­nis­ti­sche Wer­te und glau­ben dran, dass die Begeg­nung, der Aus­tausch, und die gemein­sa­me Arbeit mit Men­schen und für Men­schen dann erfolg­reich sind, wenn wir uns als gleich­wür­dig sehen kön­nen. Respekt zu leben ist für uns sowohl Weg als auch Ziel.

Wie gelingt es uns, ande­re auch in schwie­ri­gen Situa­tio­nen zu respek­tie­ren? Indem wir uns selbst unein­ge­schränk­ten Respekt ent­ge­gen­brin­gen. Das bedeu­tet für uns Inte­gri­tät, die eige­ne Per­sön­lich­keit zu wah­ren.

Wir sind und gestal­ten mit Indi­vi­du­en im orga­ni­sa­to­ri­schen Kon­text der Schu­le. Die wirk­li­che Leis­tung fin­det immer dort statt, wo Men­schen im Kon­takt zuein­an­der ste­hen. Die­se Leis­tung kön­nen wir dann im bes­ten Sin­ne erbrin­gen, wenn wir sel­ber «ganz sind», uns sel­ber sind. Aus die­ser Inte­gri­tät sind wahr­haf­ti­ger Aus­tausch, Erkennt­nis, Ent­wick­lung und Wachs­tum mög­lich.

 

Kom­mu­ni­zie­re ich als inte­gre Per­son, kann ich vom Emp­fän­ger als echt und wahr­haf­tig – authen­tisch – wahr­ge­nom­men wer­den. Inte­gri­tät ist daher Bedin­gung für Authen­ti­zi­tät. Die­se Bedin­gung ist situa­tiv dann erfüllt, wenn in Bezug auf die jewei­li­ge Situa­ti­on kei­ne mass­geb­li­chen inne­ren Kon­flik­te vor­han­den sind, son­dern Geklärt­heit – Klar­heit – besteht. Folg­lich wer­de ich (als) klar «wahr» genom­men. Eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung, um Respekt zu erfah­ren.

Ver­ant­wor­tung ist eine per­sön­li­che Ange­le­gen­heit und doch geht sie uns alle etwas an. Ver­ant­wor­tung tra­gen immer Indi­vi­du­en. Wo Ver­ant­wor­tung nicht klar einem Men­schen zug­ord­net wer­den kann, kommt es zur Dif­fu­si­on – Ver­flüch­ti­gung – der Ver­ant­wor­tung. Wir vom IKMSR unter­stüt­zen Schu­len und Ange­hö­ri­ge von Schu­len direkt dabei, dass alle Betei­lig­ten im Sys­tem Schu­le ihre Ver­ant­wor­tung tra­gen wol­len und kön­nen.

Wer­te­fun­da­ment und Öko­lo­gie.

Ers­ter Bau­stei­ne unse­rer Arbeit und unse­res Wer­te­fun­da­ments ist Respekt. Respekt ermög­licht es uns, uns unvor­ein­ge­nom­men, voll und ganz auf Ihre Anlie­gen ein­zu­las­sen. Die­ser geleb­te Respekt erlaubt einem jeden sich selbst zu sein, und dies auch in der bewuss­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on nach aus­sen mit­zu­tei­len. Dadurch wird es für Sie als unse­ren Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­ner mög­lich, dass Sie uns als authen­tisch wahr­neh­men kön­nen. Sie wäh­len dann, ob Sie uns Ihren Respekt und Ihr Ver­trau­en ent­ge­gen­brin­gen wol­len. Falls Sie sich dazu ent­schei­den, gewin­nen Sie den grösst­mög­li­chen Nut­zen aus unse­rer Zusam­men­ar­beit. Die Ver­ant­wor­tung bleibt zu jeder Zeit bei Ihnen, wie Sie das, was wir Ihnen bie­ten und gemein­sam mit Ihnen schaf­fen, im All­tag in Ihrer Orga­ni­sa­ti­on bei Ihrer Arbeit mit Men­schen nut­zen. Wir tra­gen unse­re Ver­ant­wor­tung für die Schaf­fung der best­mög­li­chen Vor­aus­set­zun­gen, so dass es Ihnen gelingt, Ihre Erwar­tun­gen zu erfül­len.

Dazu bei­tra­gen zu kön­nen, dass Ihre Erwar­tun­gen erfüllt wer­den, defi­nie­ren wir als Ziel unse­rer Zusam­men­ar­beit (Opti­mum).

Wir sind dank­bar, mit unse­rem Ein­satz Lehrkräfte/SchulleiterInnen/Schulbehördenmitglieder/Eltern dabei zu unter­stüt­zen, die all­täg­li­chen und aus­ser­or­dent­li­chen Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern, die sich im Sys­tem­konext Schu­le prä­sen­tie­ren.

Gewis­sen­haft und enga­giert tra­gen wir dazu bei, dass die­je­ni­gen, die Ver­ant­wor­tung tra­gen, in ihren Kom­pe­ten­zen gestärkt wer­den, respekt­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, Koope­ra­ti­on und Enga­ge­ment zu för­dern. Dies erlaubt den Ver­ant­wor­tungs­trä­ge­rIn­nen, inner­halb der gege­be­nen Rah­men­be­din­gun­gen, die für alle Betei­lig­ten best­mög­li­che Lösung zu fin­den und erfolg­reich umzu­set­zen.

Die­se Schu­le lebt vom Respekt, von der Ver­ant­wor­tung, vom Poten­ti­al eines jeden Betei­lig­ten. Die Schu­le ist Vor­bild und damit Nähr­bo­den für die Kin­der und künf­ti­gen Erwach­se­nen, so dass die­se ihr vol­les Poten­ti­al ent­fal­ten und damit zur Stär­kung des Gemein­wohls bei­tra­gen kön­nen.

Das Insti­tut für Kom­mu­ni­ka­ti­on Media­ti­on und Schul­recht IKMSR wur­de unter der Lei­tung von Paul Zahner gegrün­det. Ein inter­dis­zi­pli­nä­res Team von Fach­per­so­nen aus ver­schie­de­nen Pra­xis- und Wis­sen­schafts­be­rei­chen unter­stützt Lehr­per­so­nen, Schul­lei­te­rIn­nen, Schul­be­hör­den­mit­glie­der und Eltern bei der Ziel- und Lösungs­fin­dung sowie der Wei­ter­ent­wick­lung von Hand­lungs­kom­pe­ten­zen ins­be­son­de­re in den Berei­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on, Kon­flikt­lö­sungs­ma­nage­ment und Zusam­men­ar­beit. Das IKMSR ver­steht sich als Kom­pe­tenz­zen­trum, das nicht pri­mär wirt­schaft­li­chen, son­dern sozia­len Mehr­wert schaf­fen will.